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Im WWW habe ich Aussagen darüber gesammelt, warum Menschen meditieren, was sie selbst über ihre Meditation sagen oder sich erhoffen. Ich reihe diese Zitate kommentarlos aneinander.
Menschen meditieren aus unterschiedlichen Gründen, sehr individuellen.

Manche suchen einen Ort jenseits aller Gedanken. In der Meditation streben sie danach, die Gedanken zu beruhigen und wenn möglich auszuschalten. Sie zielen auf das Innehalten der intellektuellen Tätigkeit des Geistes.

Andere meditieren, weil sie Körper, Gefühle und Bewusstsein zu einem Ganzen, Unteilbarem werden lassen wollen.

Für viele ist Meditation der Weg zur inneren Ruhe. Oder sie möchten das eigene Wesen aus einer neuen Perspektive und ohne persönliche Begrenzungen betrachten.

Die einen konzentrieren sich während der Meditation gern darauf, den Fluss ihrer körperlichen und geistigen Energien in Gang zu bringen. Die anderen verstehen Meditation als Einheit mit Gott und dem Göttlichen.

Viele möchten sich der Wahrheit im eigenen Leben bewusst werden. Sie versprechen sich von der Meditation einen Weg in ein offenes, wahrhaftiges und authentisches Leben. Sie sind in der Stille auf der Suche nach einer Kunst zu leben, die in unserer Welt nicht beiläufig zu erreichen ist. Durch Meditation möchten sie Herz und Verstand vereinen und sich in Einklang mit der Welt bringen.

 

«Meditation: Navigation fürs Leben, Hotline fürs Leben, Kompass fürs Herz»

«Damit ich zu meiner inneren Quelle finde.»

«Meine Erfahrungen mit Meditation sind durchweg positiv. Ich bin deutlich belastbarer und auch in Augenblicken der Spitzenbelastungen immer noch eher ruhig, statt hektisch und gestresst. Außerdem habe ich bemerkt, dass ich geduldiger geworden bin.»

«Weil mein Leben durch Meditation lebendiger wird.»

«Was Meditation für mich bedeutet? Sie ist sehr wichtig, nährend und eigentlich essentiell. Genauso wie Essen und Trinken. Warum meditiere ich dann eigentlich nur einmal am Tag?»

«Ich bin dankbar für die kleinen Dinge des Lebens.»

«Ich verurteile mich nicht mehr selbst. Und auch andere nicht.»

«Ich höre plötzlich Menschen zu und spreche mit ihnen. Das Jagen nach Dingen hört auf und eine Ruhe kehrt ein. Mein Geist ist plötzlich in mir und da wo ich auch bin. Im Jetzt und Hier!»

«Wenn ich regelmäßig meditiere, entsteht ein Gefühl, als ob sich in mir eine Art inneres Luftpolster entwickelt, wie eine »Schwimmweste« oder ähnlich unter der Haut. Das fühlt sich sehr angenehm an, schützt vor allen Einflüssen, lässt mich ruhiger und gelassener sein.»

«Ich weiß in jeder Situation, wo der ruhende Pol in mir ist, ich bin in meiner Mitte und innerlich ruhig.»

«Wenn ich einige Zeit nicht meditiere, fehlt mir etwas. Ich schöpfe durch die Meditation Kraft für meinen Weg!»

«Ich höre mehr auf meine Bedürfnisse.»

«Ich finde Sicherheit in mir. Da draußen gibt es keine Sicherheit.»

«Damit ich zu mir selbst komme.»

«Ein Finden des inneren Gleichgewichts durch Verbindung von Kopf und Herz; lernen im Fluss zu sein; ein geschützter Raum für Zulassen und Bewusstmachen meiner Bedürfnisse und Empfindungen.»

«Weil mein Leben einfacher wird.»

«Ich komme von der Hektik des Alltags zur inneren Ruhe, kann loslassen und finde den inneren Frieden, finde zu mir und zu anderen.»

«Weil ich dann immer öfter fühle, dass sich dieser Moment zu leben lohnt.»

«Für mich stand anfangs nur der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, da ich häufig unter Migräne litt. Die Meditation half mir dabei, die Verspannungen schrittweise aufzulösen, die Migräneattacken ließen an Häufigkeit nach. Erst später, durch das Kennenlernen buddhistischer Praktiken, kamen neue innere Erfahrungen hinzu, die sich positiv auf meine Gedanken und mein Handeln auswirkten.»

«Weil die Urteile der anderen zu Anregungen werden, anstatt zu Bedrohungen.»

«Meditation ist für mich eine Methode, das alltägliche Chaos im Kopf zu lichten, mehr Klarheit zu gewinnen und damit meinen Geist, d.h. mich selbst, besser verstehen zu lernen.»

«Bei dem Versuch, einen passenden Begriff für meine Meditationserfahrung zu finden, fällt mir Zuversicht ein. Die Meditation hilft mir, zuversichtlicher zu sein, sie gibt mir Kraft, die Ungewissheit des Lebens mehr anzunehmen, mit ihr zu leben. Auch wenn mir die Meditation immer wieder zeigt, wie unruhig meine Gedanken sein können, spüre ich eher die nachhaltige Wirkung in eine andere Richtung: ich fühle mich ruhiger und aufmerksamer – besonders im Umgang mit anderen Menschen.»

«Damit ich zur Ruhe komme.»

Bildquelle: saton Fotolia | Mensch vital bei Google+
Dao-Yoga. Coaching. Aus eigener Kraft.

Über den Autor

Jürgen Ryżek ist ein Dao-Yoga-Lehrer, LifeCoach, Autor und Denker, der sich seit 1980 dem Lehren und Coachen zur Pflege einer kraftvollen Körper-Geist-Seele-Beziehung widmet. Seit er sein Herz nach einem Infarkt durch Selbstheilung aktiv und vollständig wiederherstellte, entwickelt er Methoden rund um die Heilung körperlicher Schäden aus eigener Kraft. Dabei lässt er sich von traditionellem europäischen und fernöstlichen Heilwissen inspirieren. Als tragende Idee dient ihm eine Metaphysik der Selbstheilung.

Alle Beiträge von Jürgen Ryżek.

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