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Editorial START Juni 2015

Selbstheilung ist die wahre Natur des Menschen. Der Körper und seine Zellen heilen sich selbst in jedem Augenblick. Die ununterbrochene Schöpfung ist die Selbstheilung des Organismus. Wer sich aber mit Bewusstsein selbst heilen will, der braucht außer dem festen Glauben an sich selbst auch die «passende» Technik.

Selbstheilung kennt viele Wege, so wie Körper, Psyche und Geist das große Ganze «Mensch» aus vielen Bausteinen bauen.

In diesem Magazin wollen wir die Vision von der Selbstheilung gemeinsam entfalten …

Editorial HEILEN Juni 2015

Wenn wir über Bewegung sprechen, denken wir zuerst an das Zusammenspiel von Muskeln, Faszien, Sehnen und Gelenken, an praktische Bewegung eben. Dabei bewegen wir uns immer zugleich auch im Inneren. Mehr noch: Bevor wir auch nur einen Finger gerührt haben, hat sich unsere Seele schon bewegt.

Diese Erfahrung machte ich schon in den 70ern während meines Musikstudiums. Immer wieder einmal hatte ich besonders schwierige Passagen auf meinem Instrument zu bewältigen, bei denen ich regelmäßig patzte. Um herauszufinden, wo genau der Fehler auftrat, ging ich solche Passagen im Kopf minutiös durch und brachte die Finger in meiner Vorstellung störungsfrei zum Laufen. Dann kehrte ich zu meinen Saiten zurück und hatte nur noch wenig Mühe, das Ganze zu guter Musik zu machen.

Heute belegen

Editorial WACHSEN Juni 2015

Gefühle sind die Quelle unseres Lebensgefühls. Durch Gefühle nehmen wir wahr, was unserem Leben Sinn gibt, wo es für uns entlang geht, welche Bedeutungen, Werte und Aufgaben wir auf unseren Lebensweg mitnehmen. Danach erst gestalten wir diesen Weg mit dem Verstand.

Beide gemeinsam machen es möglich, dass wir ganzheitlich aus einem Guss leben. Wir haben das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Darin liegt der Charme einer guten Abstimmung von Gefühl und Verstand. Wir nennen das «der Intuition gehorchen». Daran wachsen wir als Persönlichkeit. Solches «Wachsen» entscheidet über das Wohl oder Wehe unserer Gesundheit, unserer Vitalität und unserer Psyche. Und deshalb ist «Wachsen» der Königsweg zu Gesundheit und Vitalität.

Editorial WOHLFÜHLEN Juni 2015

Wenn wir über Bewegung sprechen, denken wir zuerst an das Zusammenspiel von Muskeln, Faszien, Sehnen und Gelenken, an praktische Bewegung eben. Dabei bewegen wir uns immer zugleich auch im Inneren. Mehr noch: Bevor wir auch nur einen Finger gerührt haben, hat sich unsere Seele schon bewegt.

Diese Erfahrung machte ich schon in den 70ern während meines Musikstudiums. Immer wieder einmal hatte ich besonders schwierige Passagen auf meinem Instrument zu bewältigen, bei denen ich regelmäßig patzte. Um herauszufinden, wo genau der Fehler auftrat, ging ich solche Passagen im Kopf minutiös durch und brachte die Finger in meiner Vorstellung störungsfrei zum Laufen. Dann kehrte ich zu meinen Saiten zurück und hatte nur noch wenig Mühe, das Ganze zu guter Musik zu machen.

Heute belegen wissenschaftliche Studien den Zusammenhang

Editorial ENTSPANNEN Juni 2015

Entspanntsein ist ein äußerst kostbarer Zustand in einer Welt voller Spannungen, täglicher Unterwerfungen, Kooperationen und Niederlagen. Kann Entspannung angesichts dieses prallen Lebens nur im stillen Kämmerlein, also in einer — momentanen — Abkehr von der Welt erreicht werden? Können wir die Dissonanzen eines hektischen Tages wirklich mithilfe einer abendlichen Übung wieder ins Lot bringen?

Die Erfahrung zeigt, dass eine solche Entspannungspraxis hilfreich ist, aber nicht ausreicht. Was brauchen wir also wirklich, damit wir unaufgeregt zwischen Aktivität und Ruhe wechseln, gelassen anpacken und souverän loslassen können?

Editorial BEWEGEN Juni 2015

Wenn wir über Bewegung sprechen, denken wir zuerst an das Zusammenspiel von Muskeln, Faszien, Sehnen und Gelenken, an praktische Bewegung eben. Dabei bewegen wir uns immer zugleich auch im Inneren. Mehr noch: Bevor wir auch nur einen Finger gerührt haben, hat sich unsere Seele schon bewegt.

Praktische Bewegung im Äußeren macht für uns sichtbar, wie sich unser Organismus in jedem Augenblick auf allen seinen Ebenen verändert.

Diese Erfahrung machte ich schon in den 70ern während meines Musikstudiums. Immer wieder einmal hatte ich besonders schwierige Passagen auf meinem Instrument zu bewältigen, bei denen ich regelmäßig patzte. Um herauszufinden, wo genau der Fehler auftrat, ging ich solche Passagen im Kopf minutiös durch und brachte die Finger in meiner Vorstellung störungsfrei zum Laufen. Dann kehrte ich zu meinen Saiten zurück und hatte nur noch wenig Mühe, das Ganze zu guter Musik zu machen.

Heute belegen wissenschaftliche Studien