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Wenn du das letzte Stück Kuchen möchtest – nimmst du es dir einfach? Nein, du unterdrückst deine Gier und fragst erst einmal: „Möchte jemand noch das letzte Stück?“ Wenn du dich jetzt ein bisschen ertappt fühlst, dann können dich Shai Tubalis Gedanken in die vertrackten inneren Welten von Bedürfnisbefriedigung und Rücksichten, in Welten des moralischen Dualismus von Gut und Böse führen — und ein gutes Stück darüber hinaus.

Wenn deine Ehepartnerin oder dein Liebster vorschlägt, etwas zusammen zu unternehmen, auf das du keine Lust hast, antwortest du dann mit einem glatten „Nein“? Wahrscheinlich schlägst du eher eine andere Idee vor, versucht deinen Partner davon zu überzeugen, dass er das vielleicht lieber machen möchte – weil es dir ja keineswegs um deine Interessen geht, sondern darum, was sie oder ihn glücklich macht!

Persönlichkeitsentwicklung & Nettigkeitsmaske

Wir verhalten uns auf diese eigenartige Art und Weise, weil wir alle eine soziale Maske tragen. Mit meiner Maske manipuliere ich, wie andere mich wahrnehmen. Und zwar dahingehend, dass sie mich sehen, wie ich es möchte, und nicht, wie ich wirklich bin. Jeden Tag machen wir das, auf tausend unterschiedliche Arten. Wir können gar nicht anders. Es wurde uns so beigebracht von unseren Eltern, unseren Lehrern, unseren Freunden und von unserer Gesellschaft. Alles zusammen bildet den Ursprung unserer Manieren und unserer Moral.

Tatsächlich ist es eine Hauptfunktion von Manieren und Moral, unsere eigenwilligen Dränge, die von anderen nicht akzeptiert würden, und unser konstante Teilnahme an den Machtspielen des Lebens zu verbergen.

Wenn du einer dieser Menschen bist, die einer Menschenmenge einfach kühn ihren Willen erklären, oder der bei jeder Gelegenheit nach Macht greift und die Bedürfnisse anderer missachtest – dann schaffst du es vielleicht bis nach ganz oben als Diktator oder Businessmogul. Wahrscheinlicher ist es aber, dass du es einfach sehr schwer damit haben wirst, Freunde zu finden, einen Job zu behalten oder Leute zu finden, die in deinem Umfeld sein wollen.

Im Dilemma unserer inneren Widersprüche

Aufgrund dieser Maske erlebst du merkwürdige Widersprüche: Zwischen dem was du ausdrückst und dem, was du eigentlich fühlst:
Du drückst Bewunderung aus, während du eigentlich voller Geringschätzung bist.
Du gehorchst Autoritäten, während du dich nach Rebellion sehnst.
Du verhältst dich wie ein Freund, während du von Eifersucht getrieben wirst.
Du sagst, dass du jemanden liebst; aber wenn die Person dich dann verärgert, wirst du rachsüchtig und rabiat.
Du verurteilst andere für ihre primitiven Bedürfnisse, aber insgeheim sehnst du dich genau danach, genau das auch auszuleben (das gilt auch z.B. für prinzipienreiterische Politiker oder Priester, die während eines Skandals bloßgestellt werden).

In seinem Buch The Social Conquest of Earth versucht der Soziobiologe E.O. Wilson das Dilemma zu erklären, in dem wir uns befinden, wenn wir durch unsere Maske gezwungen werden, unsere eigene Macht zu unterdrücken, obwohl wir unserem Willen eigentlich voll nachgehen wollen.

Wilson schreibt, dass soziale Insekten wie Bienen, Termiten und Ameisen aufgrund ihrer sozialen Zusammenarbeit die erfolgreichsten Lebewesen auf der Erde sind (die zusammengenommene Körpermasse aller Termiten ist größer als die jeder anderen Spezies auf dem Planeten). Menschen sind die einzige «Nicht-Insektenart», die den evolutionären Sprung hin zu komplexen sozialen Strukturen gemacht hat. Dies, glaubt Wilson, ist der Grund für unsere heutige Dominanz auf der Erde.

Moral, behauptet Wilson, ist der soziale Imperativ in der menschlichen Kultur. Es geht darum, das Wohlergehen des «Schwarms» vor die eigennützigen Bedürfnisse des Individuums zu setzen.

Unversöhnlich? «Tugend» oder «Laster».

Der Autor zeigt auf, dass das, was wir unter Tugenden verstehen, unsere «guten» Eigenschaften, alle Formen des Dienstes an anderen sind: Altruismus, Güte, Ehrlichkeit, Fairness, Mut, Gnade, Hilfsbereitschaft, Umsicht, Selbstbeherrschung … und die Liste geht so weiter.

Wenn du dir dagegen die Liste «Laster» anschaust, dann sind diese «schlechten» Eigenschaften schlicht die Dränge, welche individuelles Überleben und Ausbreitung begünstigen: Feigheit, Gier, sexuelle Maßlosigkeit, Neid, Betrügen, Prahlerei, Eigennützigkeit – um nur ein paar zu erwähnen.

«Das Gute» und «das Böse» der Religion.

Sicher, dies ist nicht das, was uns Religionen und Moral beigebracht haben. Über tausende von Jahren wurde uns gesagt, dass ein spiritueller Kampf in uns stattfinde, ein Kampf zwischen zwei Teilen: der Dunkelheit und dem Licht, dem Guten und Bösen, dem Engel und dem Dämon. So werden wir zwiegespalten und fangen an zu glauben, dass der schlechte in uns Teil unterdrückt werden muss.

Das moralische Ziel dieser Lehren? Eine Welt zu erreichen, in der das Gute die Überhand über das Böse gewinnt, in welcher alle Menschen immer nett und fair und gutartig zu einander sind. Wilson aber glaubt, dass Menschen niemals völlig «gute» Kreaturen sein werden. Unsere Gene treiben uns in Richtung Eigennutz, während uns die Erziehung innerhalb der Kultur dahin drängt, die Gruppe als Ganzes zu unterstützen. Er schließt damit, dass beides — gut und böse — notwendig ist, wenn wir als Individuen in einer Gesellschaft blühen und gedeihen wollen.

Persönlichkeit im fließenden Gleichgewicht

Aber Wilsons Theorie lässt den grundlegenden moralischen Dualismus intakt, der uns in einem niemals endenden Kampf zwischen den gegensätzlichen Kräften von Gut und Böse gefangen hält. Dies liegt daran, dass er die menschliche Evolution von außen betrachtet, wie es ein Biologe auch tun muss.

Von innen jedoch können wir die menschliche Geschichte betrachten und sehen, dass der gute Teil im Menschen nicht nur im Gegensatz zum schlechten Anteil steht. Stattdessen können wir das Gute als etwas erkennen, das sich aus dem Schlechtem heraus bildet: der Wunsch nach Frieden ist das Resultat endloser Kriege; der erwachte Geist Buddhas ist das Ergebnis von Leiden und Ignoranz; der Wunsch nach wahrer Liebe entspringt aus Begierde und Vernarrtheit.

Auf welchem Boden gedeiht Moral?

Moral selbst ist nicht aus dem Nichts entstanden. Sie hat sich aus den Konflikten und konkurrierenden Daseinskämpfen heraus als ein Wunsch nach Ordnung entwickelt und als eine gegenseitige Vereinbarung, die es unseren Vorfahren erlaubte hat, sich über Stammesgrenzen hinweg zu vertrauen.

Ein Beispiel aus der nahen Vergangenheit ist Europa, welches sich im letzten Jahrhundert während des Zweiten Weltkriegs fast selbst zerstört hat, nur um dann im 21. Jahrhundert eine Europäische Union – eine Gemeinschaft basierend auf den Werten der Toleranz, Kooperation und Zusammenarbeit – zu gründen.

Das Yin und Yang jeder Persönlichkeit

Die überraschende Einsicht in dieser Perspektive ist, dass dein schlechter Teil nicht das Gegenstück zu deinem guten ist. Im Gegenteil: Das Gute in dir ist das Reifen und die Transformation deiner «schlimmen» Seite. Gutes entsteht aus Bösem. Die beiden sind nicht zwei unterschiedliche Dinge – eines weiß, eines schwarz – die niemals zusammenkommen.

Stattdessen entspringen sie beide aus derselben Quelle. Sie sind nicht wie Engelchen und Teufelchen auf der linken und der rechten Schulter. Das Gute und Böse in dir hat den gleichen Ursprung: die pure Energie des Lebens, die deine Dränge, Begierden und deinen Willen erschafft. Es gibt keinen moralischen Dualismus, sondern nur ein Kontinuum von Energie, das alle Teile umfasst, die wir mit «gut» und «böse» etikettieren.

Etwas «Ganzes» jenseits von «Gut» & «Böse»

Diese Idee drang zum ersten Mal mit Friedrich Nietzsches Jenseits von Gut und Böse in die westliche Gedankenwelt ein. Aber im Osten ist sie schon in antiken chinesischen Texten zu finden, die Yin und Yang als komplementäre und nicht als gegensätzliche Energie sahen, welche ihren gemeinsamen Ursprung im Dao hatten.

So gesehen ist es lebenswichtig, das Böse in dir zu begrüßen und sogar zu lieben: also den gemeinen, eigennützigen, bösartigen Teile deines Selbst.

Der Grund ist einfach: Wenn du diese Dinge in die Dunkelheit verdrängst, sie ersticken und absterben lässt, dann wirst du im Endeffekt sehr wenig Energie haben. Sehr wenig Energie aber heißt: sehr wenig innere Kraft für Wachstum und Transformation.

Authentische Moral ist schöpferisch

Diese Ansicht ängstigt eventuell diejenigen, die glauben, dass straffe moralische Vorschriften essentiell für das friedliche Zusammenleben von Menschen sind. Tatsächlich gibt es hier aber gar keinen Widerspruch. Man akzeptiert Moral als einen immanenten und notwendigen Teil unserer Gesellschaft, während man aber gleichzeitig die Realität und den Wert der ungezähmten Kräfte und Energien begrüßt, die hinter der Maske leben.

Wir glauben, dass die Ansicht, dass Gutes aus Bösem entsteht, neue Kanäle für ein authentisches moralisches Wachstum öffnet. Und zwar, weil das Rohmaterial des «bösen» eigennützigen Urdrangs, der in uns fließt, genau das gleiche Material ist, aus dem unsere mächtigsten, positivsten, mitfühlendsten und mutigsten Qualitäten entstehen.

Wo endet die authentische Persönlichkeit?

Deine „schlechten“ Bedürfnisse müssen ohne Widerstand fließen können, wenn sie sich ausdehnen und transformieren sollen. Dazu gehören deine mörderischen Impulse und Fantasien, die verbotenen Regionen deiner Sexualität und der versteckte Hass und Neid, der in deinem Herzen schwärt. Das Problem mit konventionellen Attitüden im Bezug auf Moral ist, dass sie das «Böse» in den metaphysischen Teufel verwandeln.

Damit wird der Fluss gestoppt, statt dass Transformation stattfindet. Damit bist du energetisch blockiert und wirst dann moralisch verkrüppelt. Wenn Gehorsam zur Definition von Moral wird, dann kannst du nur versuchen «gut zu sein», indem du einem aufgezwungenen externen Standard folgst. Wenn der Druck zu groß wird, bricht der Damm und du handelst aus deinen schlimmsten Impulsen heraus.

Meine Geschichte von «Dr. Jekyll & Mr. Hyde»

Ich (Tim) habe das in meiner ersten Ehe erlebt. Drei Jahre lang habe ich angestrengt versucht, über der sexuellen Kälte meiner Frau zu stehen und ein liebender, moralisch guter Mann zu sein. Ich war völlig damit beschäftigt eine «gute» Maske zu werden.

Dann ist etwas gerissen und ich wurde eine andere Person, eine, die in der Lage war, geheime sexuelle Affären zu haben. Plötzlich lebte ich eine Art von Jekyll-und-Hyde Lebensstil. Mein verstecktes, lustvolles und eigensinniges Selbst war aus dem Käfig ausgebrochen. «Es» führte zu großem Schmerzen für meine Familie, für meinen jungen Sohn und für die Menschen, die ich liebte.

Aber der entscheidende Punkt dieser Geschichte ist, dass mein «Mr. Hyde» anfing, sich zu entwickeln. Er wollte integriert sein in den Rest meines Lebens. Ironischerweise fand meine zweite Frau mein eigensinniges, lustvolles Selbst erfrischend authentisch, und zwar schon beim ersten Treffen. Schrittweise hat sich dieser vorher weggesperrte Teil meines Selbst verändert. «Es» hat sich in «Mich» verwandelt und diese vorher verzerrte Energie hat sich in meine Fähigkeit zu lieben verwandelt.

Maske & inneres Wachstum.

Was bedeutet das in Bezug auf deine eigene Maske? Das Ziel hier ist nicht, deine Maske wegzuwerfen und ein wildes, rücksichtsloses Leben zu leben. Ich (Shai) habe oft Leute bei mir in Privatsitzungen, die sagen, dass sie gerne eines Tages ihr «wahres Selbst» werden wollen. Sie wollen dann endlich genau das ausdrücken, was sie fühlen und genau das machen, was ihr innerer Drang ihnen sagt.

Solange ihnen dieser ultimative Wunsch nicht erfüllt wird, berichten sie von einem Leben in Unterdrückung. Dies ist aber nicht der Pfad zu persönlichem Wachstum.

Die Kultur, die sich in Form der Maske ausdrückt, ist eine großartige menschliche Errungenschaft. Sie ist keine unterdrückende Kraft welche dein «authentisches Selbst»“ unten hält. Dein «kulturelles» Selbst bildet eine wichtige Brücke zwischen der rohen Aggression deines eigenwilligen Selbst und der Entstehung deines authentischen Selbst.

Das Streben nach Selbstentfaltung

Dieser Weg wird in unserem Buch Indestructible You: Building a Self that Can’t be Broken beschrieben, welches den Leser durch einen Prozess leitet, um wahre innere Stärke zu schaffen. Wahre innere Stärke kann nicht durch bloßen Willen maximale Selbstentfaltung werden. Es ist eine innere Transformation nötig. Diese Transformation kann nur auf dem stabilen Boden stattfindet, den das kultivierte Selbst bietet.

Der Vergleich mit der Raupe und dem Schmetterlings ist vielleicht schon ein wenig strapaziert, aber in diesem Fall illustriert es sehr schön unseren Punkt: Stell dir vor, eine Raupe würde sich danach sehen, den Kokon (der Kultur) zu verlassen, damit sie wieder zurück zu ihren natürlichen Raupenzustand gelangen würde. Das wäre ein Rückschritt. Transformation passiert nur bei den Raupen, die innerhalb das Kokons danach streben, Flügel zu entwickeln und zu fliegen.

Ein Weg zur Transformation

Unsere Botschaft ist hier also weder, dass du deine Maske wegreißen sollst, noch dass du sie so eng tragen sollst, dass du den Kontakt zu deinen Ursprungswünschen verlierst. In diesen steckt eine starke Energie.

Akzeptiere stattdessen den Kompromiss. Trage die Maske, während du dir gleichzeitig bewusst wirst, wer du wirklich dahinter bist. Trage und sei dir des Tragens bewusst. Freunde dich im wahrsten Sinne des Wortes mit deinem eigenwilligen Selbst an, anstatt es als einen Gegner zu sehen, den du unterdrücken musst — oder gar als etwas Bösartiges, welches in irgendeiner Form getrennt ist von deinem «guten» Charakter.

Hier eine Aufgabe und eine Übung, welche dir helfen können, deine «gute» und «böse» Seite besser zu integrieren.

Übungsaufgabe

Nimm dir ein Notizbuch und lege zwei Spalten an: die eine für «böse/schlecht», in welche du alle schlechten Gedanken und Impulse reinschreibst und die andere für «gut» in welcher du das gleiche tust für alle «guten» Impulse, Taten und Gedanken. Schau dir nach einer oder zwei Wochen alle Einträge in der «böse/schlecht» Spalte an und überlege, ob die Dinge die du aufgeschrieben hast, eventuell ein Potenzial in sich tragen.

Denk daran, dass deine «schlechte» Energie eine sehr starke Energie ist; sie braucht Richtung und Transformation. Kannst du akzeptieren, dass du diese Energie in dir hast?

Kannst du sie begrüßen, anstatt sie abzuwehren? Wie könntest du diese Energie für dein Wachstum einsetzen? Schließe deine Augen für eine Minute und fühle, dass die beiden Kräfte mit den Etiketten «gut» und «böse» eigentlich eine gemeinsame Kraft sind, die durch dich fließt, und wie du selbst in dieser Erkenntnis selbst mehr und mehr zu purer Energie und Kraft wirst.

Tägliche Übung

Übe dich darin, deine Wünsche und dein Begehren einfacher und ehrlicher auszudrücken und damit Menschen hinter deine Maske schauen zu lassen. Spiel keine Spiele. Lasse andere nicht denken, dass du eine Sache sagst, obwohl du wirklich eine andere willst.

Du musst das vorsichtig machen: Drücke dich auf eine Art und Weise aus, die anderen Druck macht. Drücke deinen Willen einfach aus und lass ihn offen da stehen, aber mach daraus nicht einen gewaltsamen Anspruch. Es geht darum, dein wahres inneres Gesicht freizulegen, nicht darum, deinen inneren Mr. Hyde loszulassen!

Wenn du Sex mit deinem Partner möchtest, dann mache keine Andeutungen und kreiere keine peinlichen Situationen, nur weil du Angst vor der Zurückweisung hast. Sag deutlich und schlicht: „Ich muss dir sagen, dass ich mich gerade unglaublich von dir angezogen fühle und sehr gerne Sex mit dir hätte.“ Wenn du wirklich eine Umarmung von einem Freund brauchst, dann frier nicht ein und distanzier dich noch mehr. Sag: „Ich brauche gerade wirklich, wirklich eine Umarmung. Würdest du kurz für mich da sein?“

Bemerke, wie sich die Spannung auflöst, wenn du diese Art von Dingen sagst und wie viel positive Energie freigesetzt wird. Wie reagieren die Menschen um dich herum? Finden sie es angenehmer, in der in der Umgebung von jemanden zu sein, der offen, aber nicht aggressiv ausdrücken kann, was sie oder er möchte? Mögen sie dich eigentlich lieber ohne die Maske?

Bildquelle: Andrys Lukowski bei Fotolia | Mensch vital bei Google+

Über Shai Tubali

Shai Tubali ist ein internationaler Autor, Denker und Redner, der sich auf die Felder der Psychologie und der Spirituellen Transformation spezialisiert hat. Als Teil seiner Expertise, ist er auch Entwickler von Methoden für innere Transformation. In seiner Arbeit der letzten fünfzehn Jahre kombiniert er inneres Wissen des Ostens, westliche Philosophie und westliche Psychologie um eine tiefreichende Transformation der Psyche und des Geistes zu erwirken. «Power Psychologie», die «Expansion Methode» und die «Psychologie der Chakren» sind drei von ihm entwickelte Leitinstrumente, welche die Lehre spiritueller Erleuchtung zur Transformation verschiedener Aspekte des menschlichen Lebens verwenden.

Alle Beiträge von Shai Tubali.

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Über Co-Autor Tim Ward

Tim Ward ist Publizist und Lehrer. Er hat 8 Bücher geschrieben, unter anderem “Indestructible You”, das er zusammen mit Shai Tubali geschrieben hat. Die meisten seiner Bücher erklären die philosophischen und spirituellen Dimensionen des Lebens ins verschiedenen Kulturen der ganzen Welt. Er ist Mitinhaber von Intermedia Communications, ein Schulungsunternehmen, in der er transformative Kommunikation für Wissenschaftler, Ökonomen und Entwicklungsspezialisten lehrt. Absolventen erhalten ein Zertifikat, um selbst mit dieser Methode arbeiten zu können und um ein Instructor für andere zu sein. Ausgebildete Therapeuten können ihre Arbeit mit dieser Methode kombinieren.

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